Und wieder ein Jahr älter. 20. Schöne runde Zahl. Aber ich mag doch gar nicht älter werden!
Zur Zeit wäre es schön, die Welt mal anzuhalten. Einfach entspannen, nichts tun, nicht an morgen denken müssen. In den blauen Himmel schauen und die Gedanken schweifen zu lassen. Wenn einen die Realität doch nicht so schnell wieder einholen würde…
Denn die Schule verlangt viel von einem. Vorallem wenn die Vorabi Klausuren anstehen. Und man lernen muss. Heute für Englisch, morgen 4,25 Stunden schreiben scheint mir anstrengend zu werden. Und dann auch noch ein Kommenmtar bei dem sich einem die Nackenhaare aufstellen. „I think you’re well prepared for the classtest!“ Jaja, von wegen. Wenigstens existieren Anhaltspunkte, an denen man sich orientieren kann um zu lernen.
Cultural diversity. Weit gefasstes Feld. Seh ich zumindest so. Beinhaltet den Melting Pot und andere Ansichten von Immigration in den USA. Stereotypen. Amerikanische Geschichte. American Dream. Ich fühl mich so wenig vorbnereitet wie noch nie, obwohl wir das alles nochmal hatten.
Aber Hauptsache ist, alles nochmal durchzugehen, sich alles klar zu machen und mit schöner Musik innerlich entspannen zu können.
Denn ich habe gestern das Album von Colbie Caillat geschenkt bekommen. Coco. Schöne Scheibe, schöne Gitarren- und Klavierstücke. Und die Frau kann auch nicht schlecht singen. Ein wenig wie Jack Johnson, nur mit besserem Vibe und einer unbeschreiblichen Leichtigkeit, die mir sehr gefällt. Daher möchte ich diese Scheibe empfehlen! Und Bubbly ist nicht das beste Lied. Feelings Show und Midnight Bottle sind besser.
Mit dieser gewissen Melancholie im Inneren verabschiede ich mich vorerst. Um mich wieder meinen Aufzeichnungen zu widmen. Einen schönen Rest-Sonntag wünsche ich euch!
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